Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz
In Kooperation mit der Fritz-Steinhoff-Gesamtschule in Hagen-Helfe durchgeführt vom 04. bis 10.10.2009 mit 49 Schüler/innen der Jahrgangsstufen 9 und 10.

Abendliche Erkundung von Krakau

In Krakaus jüdischem Viertel Kazimierz

Ein erhalten gebliebener Teil der Ghettomauer in Krakau

Der "Platz der Ghettohelden". Hier wurden die jüdischen Bewohner/innen
Krakaus selektiert und anschließend deportiert. Die leeren Stühle sollen
an die fehlenden Menschen erinnern.

Vor dem Originaltor der Fabrik Oskar Schindlers

Auf dem Weg zum Mahnmal des Lagers Plaszow in Krakau

Das Mahnmal

Das Gelände des Lagers Plaszow

Vor dem Stammlager Auschwitz I

Das Tor zum Stammlager Auschwitz I

Betreten des Stammlagers Auschwitz I

Innerhalb des Stammlagers Auschwitz I

An dieser "Todeswand" wurden Häftlinge erschossen

Vor der "provisorischen" Gaskammer mit Krematorium in Auschwitz I

Blick vom Torgebäude auf die Rampe in Auschwitz-Birkenau (Auschwitz II)

Blick vom Torgebäude nach links auf das Gelände von Auschwitz II

Blick vom Torgebäude nach rechts auf das Gelände von Auschwitz II

Von vielen Baracken stehen nur noch die Grundmauern und die Kamine

Zwischen den Steinbaracken des Frauenlagers

Das Innere einer Holzbaracke. Ursprünglich als militärische Ställe für 52 Pferde
entworfen. Hier wurden bis zu 800 Menschen zusammengepfercht.

Der Schlafplatz für 8 Personen in einer Steinbaracke

Malerei an der Wand eines Kinderblocks

Präsentation von privaten Fotos aus dem Gepäck der Ermorderten

Die Trümmer eines von der SS gesprengten Krematoriums mit Gaskammer.
Die zur Ermordung bestimmten Menschen mussten das Gebäude durch den Eingang
im Vordergrund des Bildes betreten, sich im ersten Raum entkleiden und
dann in die Gaskammer gehen.
SS-Männer warfen das Zyklon B durch Öffnungen im Dach in die Gaskammer.
Die Leichen wurden in den Öfen hinter der Gaskammer verbrannt.

Die deutschsprachige Tafel des Mahnmals auf dem Gelände von Auschwitz II

Blick vom Mahnmal zurück zum Lagertor

Der Galgen im Stammlager Auschwitz I, an dem der langjährige Lagerkommandant
Rudolf Höß nach dem Zweiten Weltkrieg hingerichtet wurde.

Herr Smolen, ein Überlebender von Auschwitz, der aus seiner Zeit im KZ berichtet

Abendliche Besprechung der Eindrücke des Tages

Kreative Reflexion der Gedanken, Gefühle und Assoziationen
mit Hilfe von Kohlezeichnungen (Beispiele folgen)


